Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten der EU-KI-Verordnung (Art. 50).Gilt seit dem 2. August 2026.
KI-Compliance für KMU

Schnell und klar zu Ihrer KI-Compliance-Grundlage.

Musterrichtlinie, Systemverzeichnis und dokumentierte Mitarbeiter­schulung. Ohne Juristendeutsch.

Erste Grundlage in 45 Minuten · Muster, keine Rechtsberatung
01 / Ergebnis
Ihr Pflichten-Check
KI-Systemverzeichnis
KI-Kompetenzmaßnahme (Art. 4)
Transparenzhinweise (Art. 50)
Richtlinie generiert
Schulungs-Zertifikat
Faktenbasiert · Quellen
  • EUR-Lex
  • KI-VO 2024/1689
  • IHK
  • Bundesnetzagentur
  • DSGVO
Rechtsstand 13.10.2026 · Änderungshistorie →
Stichtag
02.08.26
Transparenzpflichten (Art. 50) greifen.
Bußgeldrahmen
35Mio. €
Oberer Rahmen; für KMU gilt der niedrigere Betrag.
Aufwand
45Min.
Bis zur fertigen Grund-Compliance.
Schulung
6+1Lekt.
Kurze Lektionen plus Abschlusstest.
Für Betriebe ohne eigene Rechtsabteilung

Ob Handwerk, Agentur oder Praxis: Die Pflicht gilt für Sie.

Sobald jemand im Betrieb ChatGPT, Microsoft Copilot oder DeepL nutzt, sind Sie „Betreiber“ im Sinne der KI-Verordnung, vom Bauunternehmen über die Werbeagentur bis zur Steuerkanzlei oder Arztpraxis. Dafür brauchen Sie keine Rechtsabteilung und keinen 5.000-€-Berater, sondern das Gegenstück zum Erste-Hilfe-Kurs und Verbandskasten: die Standard-Vorsorge, ordentlich gemacht und dokumentiert. Den Anwalt für den komplizierten Einzelfall gibt es weiterhin, so wie den Notarzt für den echten Notfall.

Inhaber eines mittelständischen Betriebs in seiner Werkstatt
Mit KI erstellt
01

Erledigt statt aufgeschoben

Eine erste Grundlage aus Richtlinie, Systemverzeichnis und KI-Kompetenzmaßnahme an einem Nachmittag, statt die Sache weiter vor sich herzuschieben.

02

Nachweisbar, wenn jemand fragt

Auftraggeber, Versicherer und Prüfer fragen zunehmend nach Ihrer KI-Governance. Sie antworten mit einer nachvollziehbaren internen Übersicht aus Dokumenten und Teilnahmezertifikaten — nicht als behördliche Konformitätsbestätigung, sondern als Arbeitsnachweis.

03

Rückendeckung für die Leitung

Dokumentierte Bemühung verbessert Ihre Position bei jeder Prüfung und entlastet die Geschäftsführung bei ihrer Organisationspflicht, falls es doch einmal darauf ankommt.

Was das Gesetz verlangt

Vier Pflichten. Ein geführter Weg.

Der Check sagt Ihnen, was für Ihr Unternehmen gilt. Die App erstellt die passenden Dokumente als Muster, das Sie übernehmen.

01

KI-Systemverzeichnis

Strukturierte Übersicht aller eingesetzten KI-Systeme: Risiko, Zweck, Verantwortliche. Die Grundlage jeder Prüfung.

Bestandsaufnahme
02

KI-Nutzungsrichtlinie

Klare interne Regeln, wie Mitarbeitende KI verwenden dürfen, fertig formuliert und an Ihr Unternehmen angepasst.

Dokument
03

KI-Kompetenz dokumentieren

Eine dokumentierte Grundschulung für Ihr Team: per Token-Link, ohne Accounts, mit Sammelübersicht und Teilnahmezertifikat.

Art. 4 KI-VO
04

Transparenzpflichten

Bei KI-Interaktionen, Deepfakes und bestimmten Texten zu öffentlichen Belangen greifen abgestufte Transparenzpflichten. Wir zeigen, für wen und wie.

Art. 50 KI-VO
In drei Schritten

Von der Unsicherheit zum Nachweis.

01

Pflichten einschätzen

Neun Fragen, eine Ampel. Sie erhalten eine erste Orientierung zu Risiken und möglichen Pflichten. Kostenlos, ohne Anmeldung.

9 Fragen · 5 Minuten
02

Dokumente erstellen

Ein kurzer Firmen-Fragebogen, dann generiert die App Richtlinie und Systemverzeichnis, angepasst und übernahmebereit.

Richtlinie + Verzeichnis
03

Team schulen & dokumentieren

Mitarbeitende lernen per Link und schließen mit Test ab. Zertifikate und Sammelübersicht dokumentieren diese konkrete Maßnahme.

Teilnahmezertifikat als PDF
Beispiel-Szenarien

So sieht das Ergebnis konkret aus.

Drei typische Betriebe, drei Wege zur Grund-Compliance, so wird der AI Act Checker in der Praxis eingesetzt.

Beispiel · Werbeagentur · 12 MA

KI-Bilder sauber gekennzeichnet

ChatGPT, Midjourney und DeepL im Einsatz, Kundenmotive teils KI-generiert. Der Check zeigt: Transparenzpflicht (Art. 50) plus Schulung. Ergebnis: Richtlinie mit Kennzeichnungsregeln, Verzeichnis mit drei Systemen, zwölf Zertifikate, an einem Nachmittag.

Beispiel · Bauunternehmen · 45 MA

Klare Regeln fürs Büro-Team

Copilot und ChatGPT im Büro, die Sorge: Angebots- und Personaldaten im Chat. Die Richtlinie regelt, was in welche Tools darf; acht Büro-Mitarbeitende geschult. Der Sammelnachweis liegt für Versicherer und Auftraggeber bereit.

Beispiel · Steuerkanzlei · 9 MA

Mandantendaten geschützt

KI für Recherche und Textentwürfe, aber personenbezogene Mandantendaten sind tabu. Richtlinie mit strengen Datenregeln, Verzeichnis dokumentiert die Grenzen, Teilnahmeübersicht für die interne Dokumentation, alles versioniert mit Rechtsstand.

Illustrative Beispiel-Szenarien, keine Kundenreferenzen.

Kostenlos

Alles kostenlos. Ohne Haken.

Check, Musterdokumente, Grundschulung und Compliance-Übersicht, alles frei nutzbar. Kein Abo, keine Kreditkarte. Ein kostenloses Werkzeug für Handwerk und Mittelstand.

Von den Machern dieses Werkzeugs

Sie müssen das nicht alles selbst machen.

Hinter dem AI Act Checker steckt Arkant, die digital Architekten rund um Sascha Dargel. Wir bringen Handwerk und Mittelstand mit KI und klaren Abläufen nach vorn und bauen maßgeschneiderte Softwarelösungen, wenn es das Passende von der Stange nicht gibt.

Persönliche Begleitung

Digital-Check für Ihren Betrieb

Wir schauen in Ruhe auf Ihre Abläufe, finden sinnvolle KI-Einsätze und klären, wie Sie die Pflichten nebenbei sauber erledigen.

  • Bestandsaufnahme Ihrer Abläufe und Systeme
  • Strategie-Termin mit klaren Prioritäten
  • Schriftliche Roadmap für Ihr Jahr

590 € einmalig. Kein Abo.

Software für KI-Verantwortliche

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  • Use-Cases in Matrix und Rangliste vergleichen
  • Aufwand, Nutzen, Risiko und ROI nachvollziehbar bewerten
  • Fahrplan, Verantwortliche und KPIs an einem Ort

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Mehr über das Team: sascha-dargel.de

Alle Dokumente sind Muster und ersetzen keine Rechtsberatung.

Häufige Fragen

Was Sie vor dem Start wissen sollten.

Nein. Der AI Act Checker erstellt Muster-Dokumente und führt Sie strukturiert durch die Pflichten der KI-Verordnung. Jedes Ergebnis trägt den Hinweis „Muster, keine Rechtsberatung". Für individuelle Rechtsfragen wenden Sie sich bitte an eine zugelassene Kanzlei.
Nein. Der Check stellt verständliche Fragen ohne Fachjargon. Die Dokumente werden für Sie formuliert. Sie brauchen weder juristisches noch technisches Vorwissen.
Seit diesem Stichtag gelten die Transparenzpflichten nach Art. 50. Anbieter interaktiver KI-Systeme müssen die KI-Interaktion erkennbar machen; Betreiber müssen insbesondere Deepfakes, bestimmte Texte zu öffentlichen Belangen sowie den Einsatz zulässiger Emotionserkennungs- oder biometrischer Kategorisierungssysteme offenlegen. Art. 4 zur KI-Kompetenz gilt seit Februar 2025. Die Hochrisiko-Pflichten wurden auf Dezember 2027 (Anhang III) bzw. August 2028 (Anhang I) verschoben.
Jedes Dokument trägt seinen Rechtsstand und nennt seine Rechtsgrundlagen (z. B. Art. 4, Art. 50 KI-VO). Ändert sich die Rechtslage oder Ihr Firmenprofil, markieren wir betroffene Dokumente als „veraltet", und Sie bringen sie kostenlos mit einem Klick auf den neuen Stand. Die Änderungshistorie ist öffentlich unter „Rechts-Updates" einsehbar.
Ihre Mitarbeitenden erhalten einen Link, absolvieren die Lektionen und einen kurzen Abschlusstest, ohne eigenen Account. Sie erhalten je Person ein Teilnahmezertifikat sowie eine Sammelübersicht für Ihre Unterlagen. Art. 4 schreibt weder diese konkrete Schulungsform noch einen Test oder ein Zertifikat vor; die Maßnahme muss zu Rollen, Vorkenntnissen und Risiken Ihres Unternehmens passen.
Nichts. Check, Musterdokumente, Grundschulung und Compliance-Übersicht sind kostenlos, ohne Abo und ohne Kreditkarte. Das Werkzeug stammt von Arkant, die digital Architekten rund um Sascha Dargel. Wer bei der Umsetzung im Betrieb Unterstützung möchte, kann sich über den Digital-Check an uns wenden.

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Gilt seit dem 2. August 2026