Ab 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten der EU-KI-Verordnung (Art. 50).Noch Tage bis zur Pflicht.
KI-Compliance für KMU

Schnell, klar und stressfrei zur KI-Compliance.

KI-Richtlinie, Systemverzeichnis und nachweisbare Mitarbeiter­schulung. Ohne Berater, ohne Juristendeutsch.

In 45 Minuten erledigt · Muster, keine Rechtsberatung
01 / Ergebnis
Ihr Pflichten-Check
KI-Systemverzeichnis
Mitarbeiterschulung (Art. 4)
Transparenzhinweise (Art. 50)
Richtlinie generiert
Schulungs-Zertifikat
Faktenbasiert · Quellen
  • EUR-Lex
  • KI-VO 2024/1689
  • IHK
  • Bundesnetzagentur
  • DSGVO
Rechtsstand 17.07.2026 · Änderungshistorie →
Stichtag
02.08.26
Transparenzpflichten (Art. 50) greifen.
Bußgeldrahmen
35Mio. €
Oberer Rahmen; für KMU gilt der niedrigere Betrag.
Aufwand
45Min.
Bis zur fertigen Grund-Compliance.
Schulung
6+1Lekt.
Kurze Lektionen plus Abschlusstest.
Für Betriebe ohne eigene Rechtsabteilung

Ob Handwerk, Agentur oder Praxis: Die Pflicht gilt für Sie.

Sobald jemand im Betrieb ChatGPT, Microsoft Copilot oder DeepL nutzt, sind Sie „Betreiber“ im Sinne der KI-Verordnung, vom Bauunternehmen über die Werbeagentur bis zur Steuerkanzlei oder Arztpraxis. Dafür brauchen Sie keine Rechtsabteilung und keinen 5.000-€-Berater, sondern das Gegenstück zum Erste-Hilfe-Kurs und Verbandskasten: die Standard-Vorsorge, ordentlich gemacht und dokumentiert. Den Anwalt für den komplizierten Einzelfall gibt es weiterhin, so wie den Notarzt für den echten Notfall.

Inhaber eines mittelständischen Betriebs in seiner Werkstatt
Mit KI erstellt
01

Erledigt statt aufgeschoben

Richtlinie, Systemverzeichnis und Mitarbeiterschulung an einem Nachmittag, statt wochenlang Paragrafen zu wälzen oder die Sache weiter vor sich herzuschieben.

02

Nachweisbar, wenn jemand fragt

Auftraggeber, Versicherer und Prüfer fragen zunehmend nach Ihrer KI-Governance. Sie antworten mit einem Klick: Hier ist der Nachweis, mit Dokumenten und Schulungszertifikaten.

03

Rückendeckung für die Leitung

Dokumentierte Bemühung verbessert Ihre Position bei jeder Prüfung und entlastet die Geschäftsführung bei ihrer Organisationspflicht, falls es doch einmal darauf ankommt.

Was das Gesetz verlangt

Vier Pflichten. Ein geführter Weg.

Der Check sagt Ihnen, was für Ihr Unternehmen gilt. Die App erstellt die passenden Dokumente als Muster, das Sie übernehmen.

01

KI-Systemverzeichnis

Strukturierte Übersicht aller eingesetzten KI-Systeme: Risiko, Zweck, Verantwortliche. Die Grundlage jeder Prüfung.

Bestandsaufnahme
02

KI-Nutzungsrichtlinie

Klare interne Regeln, wie Mitarbeitende KI verwenden dürfen, fertig formuliert und an Ihr Unternehmen angepasst.

Dokument
03

Schulungsnachweis

Nachweisbare KI-Kompetenz Ihres Teams: per Token-Link, ohne Accounts, mit Sammelnachweis und Zertifikat.

Art. 4 KI-VO
04

Transparenzpflichten

Wo Kund:innen mit KI interagieren oder Inhalte KI-generiert sind, muss das kenntlich sein. Wir zeigen, wo und wie.

Art. 50 KI-VO
In drei Schritten

Von der Unsicherheit zum Nachweis.

01

Pflichten prüfen

Neun Fragen, eine Ampel. Sie sehen sofort, was für Ihr Unternehmen gilt und was nicht. Kostenlos, ohne Anmeldung.

9 Fragen · 5 Minuten
02

Dokumente erstellen

Ein kurzer Firmen-Fragebogen, dann generiert die App Richtlinie und Systemverzeichnis, angepasst und übernahmebereit.

Richtlinie + Verzeichnis
03

Team schulen & nachweisen

Mitarbeitende lernen per Link, schließen mit Test ab. Sie erhalten Zertifikate und einen Sammelnachweis als PDF.

Zertifikat als PDF
Beispiel-Szenarien

So sieht das Ergebnis konkret aus.

Drei typische Betriebe, drei Wege zur Grund-Compliance, so wird der AI Act Checker in der Praxis eingesetzt.

Beispiel · Werbeagentur · 12 MA

KI-Bilder sauber gekennzeichnet

ChatGPT, Midjourney und DeepL im Einsatz, Kundenmotive teils KI-generiert. Der Check zeigt: Transparenzpflicht (Art. 50) plus Schulung. Ergebnis: Richtlinie mit Kennzeichnungsregeln, Verzeichnis mit drei Systemen, zwölf Zertifikate, an einem Nachmittag.

Beispiel · Bauunternehmen · 45 MA

Klare Regeln fürs Büro-Team

Copilot und ChatGPT im Büro, die Sorge: Angebots- und Personaldaten im Chat. Die Richtlinie regelt, was in welche Tools darf; acht Büro-Mitarbeitende geschult. Der Sammelnachweis liegt für Versicherer und Auftraggeber bereit.

Beispiel · Steuerkanzlei · 9 MA

Mandantendaten geschützt

KI für Recherche und Textentwürfe, aber personenbezogene Mandantendaten sind tabu. Richtlinie mit strengen Datenregeln, Verzeichnis dokumentiert die Grenzen, Schulungsnachweis für die nächste Prüfung, alles versioniert mit Rechtsstand.

Illustrative Beispiel-Szenarien, keine Kundenreferenzen.

Kostenlos

Alles kostenlos. Ohne Haken.

Check, Dokumente, Mitarbeiterschulung und Audit-Nachweis, alles frei nutzbar. Kein Abo, keine Kreditkarte. Ein kostenloses Werkzeug für Handwerk und Mittelstand.

Von den Machern dieses Werkzeugs

Sie müssen das nicht alles selbst machen.

Hinter dem AI Act Checker steckt Arkant, die digital Architekten rund um Sascha Dargel. Wir bringen Handwerk und Mittelstand mit KI und klaren Abläufen nach vorn und bauen maßgeschneiderte Softwarelösungen, wenn es das Passende von der Stange nicht gibt. Wenn Sie wollen, dass jemand Ihren Betrieb einmal in Ruhe anschaut, wo KI Ihnen wirklich Zeit spart und wie Sie die Pflichten nebenbei erledigen, ist der Digital-Check Ihr Einstieg.

  • · Bestandsaufnahme Ihrer Abläufe und Systeme
  • · ein Strategie-Termin, in dem wir Klartext reden
  • · eine schriftliche, priorisierte Roadmap für Ihr Jahr

590 € einmalig. Kein Abo, keine versteckten Kosten.

Oft wird daraus mehr: eigene Tools und Automatisierungen, zugeschnitten auf Ihren Betrieb statt Software von der Stange. Dieses Werkzeug hier haben wir selbst gebaut.

Digital-Check ansehenLieber erstmal reden? Geht über denselben Weg.

Mehr über uns: sascha-dargel.de

Alle Dokumente sind Muster und ersetzen keine Rechtsberatung.

Häufige Fragen

Was Sie vor dem Start wissen sollten.

Nein. Der AI Act Checker erstellt Muster-Dokumente und führt Sie strukturiert durch die Pflichten der KI-Verordnung. Jedes Ergebnis trägt den Hinweis „Muster, keine Rechtsberatung". Für individuelle Rechtsfragen wenden Sie sich bitte an eine zugelassene Kanzlei.
Nein. Der Check stellt verständliche Fragen ohne Fachjargon. Die Dokumente werden für Sie formuliert. Sie brauchen weder juristisches noch technisches Vorwissen.
Ab diesem Stichtag gelten die Transparenzpflichten nach Art. 50: Chatbots müssen als KI erkennbar sein und KI-generierte Inhalte gekennzeichnet werden. Die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4) gilt sogar schon seit Februar 2025. Die ursprünglich ebenfalls für den 2. August 2026 geplanten Hochrisiko-Pflichten hat der Digital Omnibus auf Dezember 2027 (Anhang III) bzw. August 2028 (Anhang I) verschoben — für die meisten kleinen und mittleren Betriebe sind sie ohnehin nicht einschlägig, weil sie KI nur einsetzen und nicht als Hochrisiko-Anbieter auftreten.
Jedes Dokument trägt seinen Rechtsstand und nennt seine Rechtsgrundlagen (z. B. Art. 4, Art. 50 KI-VO). Ändert sich die Rechtslage, etwa durch den Digital Omnibus oder neue Leitlinien, markieren wir betroffene Dokumente als „veraltet", und Sie bringen sie im Abo mit einem Klick auf den neuen Stand. Die Änderungshistorie ist öffentlich unter „Rechts-Updates" einsehbar.
Ihre Mitarbeitenden erhalten einen Link, absolvieren die Lektionen und einen kurzen Abschlusstest, ohne eigenen Account. Die KI-Kompetenz nach Art. 4 gilt übrigens auch für Sie als Geschäftsführung, sobald Sie selbst KI nutzen, tragen Sie sich also einfach mit ein. Sie erhalten je Person ein Zertifikat (PDF) sowie einen auditfähigen Sammelnachweis (Word) für Ihre Unterlagen.
Nichts. Check, Dokumente, Mitarbeiterschulung und Audit-Nachweis sind komplett kostenlos, ohne Abo und ohne Kreditkarte. Das Werkzeug stammt von Arkant, die digital Architekten rund um Sascha Dargel. Wer bei der Umsetzung im Betrieb Unterstützung möchte, kann sich über den Digital-Check an uns wenden.

Prüfen Sie Ihre Pflichten. In 45 Minuten zum Nachweis.

Kostenlos starten, keine Kreditkarte. Sie sehen sofort, was für Ihr Unternehmen gilt.

Noch Tage bis zum 2. August 2026